Christiane M. als die "Schwäbische Erotik" beantwortet die Frage aller Fragen: „Schwäbische Ärotik? Gibt´s des überhaupt?“ Die Antwort entrollt sich in einem temperamentvollen Programm mit Augenzwinkern, Stellungsakrobatik, jeder Menge Charme und schwäbischen Frohsinn. Mit ihrer Herzlichkeit spielt und singt sich Christiane M. in die Herzen der Zuschauer. Doch darauf legt sie als Schwäbin wert: Das Programm wahrt immer den Anstand. Hier wird zwar vom Leder gezogen, aber Ärodik isch die Balance oberhalb dr´ Gürtellinie!" Wie "äroddisch" kann also Schwäbisch sein? Das demonstriert die  Vollblut-Künstlerin im Selbstversuch an der „Randkante des Zapfenwurfalters“. Das Leben als ewige "Caschting-Tour" der Geschlechter! Und Achtung: Hüfthosen und Baucheinziehen erzeugen verdächtige Schnappatmung, die leicht missgedeutet werden kann!  "Kocht han i nix, aber guck wie i do lieg". Mit Fakten aus dem "Nescht“ hält die Schwäbische Erotik dem Publikum den Spiegel vor. Und schnell wird klar: „Äroddik braucht koiner, aber ohne isch älles nix!“ 


PRESSESTIMMEN:

 

„Mit einer wunderbaren Mischung aus Natürlichkeit, Scharfsinn, einer guten Portion Erotik und einer unglaublichen Vielfalt

zog sie das Publikum mit jedem ihrer Sketche in den Bann“  SÜDKURIER 

 

„Sie schreibt ihre Texte selbst, sie singt und inszeniert, und ihre sprühende Begeisterung schaffte eine Energie,

der sich das Publikum nicht entziehen konnte“  BADISCHE ZEITUNG

 

„Außerdem bezieht sie immer wieder die Besucher mit ein, stellt Fragen, flaniert Männer massierend und Hefezopf

verteilend durch die Publikumsreihen und lässt alle gemeinsam mit einem Weinkorken zwischen den Zähnen

„Es gibt kein Bier auf Hawaii“ singen“  REUTLINGER TAGBLATT

 

„Christiane Maschajechi kommt an, ganz unabhängig vom Alter: Alfred Budsa, der 85-jährige Neufracher,

sagte nach dem Auftritt: Es war einfach irre schön und herzerfrischend.“ SÜDKURIER

 

„Christiane M. ist eine schwäbische Kabarettistin, die zur Musik ihres Pianisten Alexander Wernick auch mal

augenzwinkernd eine Revue-Nummer liefert, anlässlich der Verwendung textiler B-Ware den Nicht-Schwaben

selbstironisch den Unterschied zwischen „heba“ und „halta“ vor Augen führt und schließlich noch einen Kurs

in Sachen Sprecherziehung gibt.“  SCHWARZWÄLDER BOTE